jueves, 26 de abril de 2012

Vipernatter (Natrix maura)



Vipernattern bei der Paarung
In unserem Embalse trafen sich heute mehrere Exemplare der Vipernattern. Eine harmlose, mit den Ringelnattern Verwandte, die im und am Wasser lebt und sich zur Hauptachen von Fröschen und Fischen ernährt.
Mehrere Männchen umschwärmen eine Dame
Die Zickzack-Zeichnung auf dem Rücken soll eine giftige Viper nachahmen.
Ein prächtiges, ausgewachsenes Weibchen

lunes, 23 de abril de 2012

Triatlón de Elche 2012



Triatlón de Elche 22.04.2012
1,9km Natación, 90km en bici, 21,1km carrera a pie.

Un día que nu hubiera podido ser mejor. Sobre todo para un triatlón de media distancia. Cielo azul, pacticamente sin viento, no demasiado calor y un mar tranquilo.
Mañana a las 7h en los boxes. No sé porque estoy nervioso, pero sé, que no soy el único quién lo es. Hasta que todo esté perfecto, hasta que el neo finalmente está puesto, la saliva en las gafas de natación, el desarollo adecuada en la bici, la presión de los neomáticos en 8, el cuentakilómetros en zero,  las zapatillas montadas en la bici, el casco en su sitio, las barritas enegéticas el el bolsillo del cuadro, el dorsal, la vaseline, el gorro...... Los últimos segundos ante la salida son los peores. El corazón corre y las tripas suenan y parece que nada vaya bién. Pero finalmente se da la salida.
Dos, o trescientos metros y la cosa se calma. Poco a poco algo como tranquilidad domina la marcha. Si bién hay golpes, desde ambos lados, desde detras y patadas desde adelante, pero a pesar de esta lucha libre, llegué bién en la primera boya. Tras el primer giro llegaron los más rápidos de los jovenes, que salieron cinco minutos más tarde y ellos no piensan desviarse para adelantarte a tí. No tengo sentido del tiempo en el agua, pero esta vez me noté muy buenas sensaciones. A los 38 minutos salgo del agua. (mejor tiempo personal de natación). Los primeros metros a pié me faltaba el equilibrio, pero una vez cerca de mi bici y con el neo quitado, todo funcionaba de nuevo.
Pensaba, nada más que salir de boxes, entrar en las zapatillas, pero allí estaba esa subída. No hubo tiempo de ponerselos. Al cabo de unos 300 metros, en la bajada, he podido completar esa maniobra.
Los primeros kilómetros en bici han sido una maravilla. Despues de tanto tiempo de vientos y urracanes, en fin un día hermoso. En kilómetro 60 todo parecía, que iré a hacer und neuvo mejor tiempo. Ya hice el triatlón de Elche cinco veces y mi mejor tiempo ha sido de 5 horas 59 minutos.
Pero entonces es cuando se puso un viento en contra. No muy fuerte, pero lo bastante, para que mi reserva de tiempo se vaya desapareciendo poco a poco. El viento no cesó hasta la meta. Adiós record. Al final del recorrido en bici, me quedaron dos horas para quedarme debajo de esas 5 horas 59. Cosa accesible. Pero las cosas no iban como yo las había pensado. A pocos metros una voluntaria me dirigió a la izquierde. La derecha hubiera sido correcto. Al poco tiempo algo me dijo que de era equivicado. Tuve que darme la vuelta y cuando llegué en kilómetros 3 han pasado ya 24 minutos. Mierda! Para quedarme debajo de seis horas tenía que dar caña. Pero allí las escaleras, las subidas y pensaba de hacer este triatlón en plan de preparación para Lenzarote. En el paseo marítimo finalmente he cojido un ritmo aceptable y en la bajada siguente hasta un ritmo fuerte. Luego, campo a traves, subida, arena y otra vez al paseo marítimo. Terminé la primera vuelta en una hora cuatro minutos. Teniendo en cuenta mis kilómetros extra, no era tan malo y con suerte y fuerza podría recuperar ese tiempo perdido. Pero no. No me ha sido posible. He surfido de mas. En las escaleras tenía que andar y mas y mas el pié derecho empezó a dolerme. El tenar se hinchó y me tuve que quitar las zapatillas y seguir descalzo.
A pesar de todo, mi segundo mejor tiempo en Elche. 6 horas 09 minutos. Y mañana agujetas.

Elche Triathlon


Elche Triathlon 22.04.2012
1,9km Schwimmen, 90km Radfahren, 21,1km Laufen

Ein Tag, wie er besser kaum hätte sein können. Vor allem für einen Triathlon der Mitteldistanz. Blauer            Himmel, praktisch Windstill, nicht zu heiss und ein spiegelglattes Mittelmeer.
Morgens um 7 Uhr in den Boxen. Warum ich vor jedem Start immer noch nervös bin, weiss ich nicht. Nur, ich bin nicht der Einzige. Bis alles stimmt, alles so da liegt, dass man es praktisch im Vorbeigehen packen kann, bis der Neoprenanzug endlich sitzt, die Spucke in der Schwimmbrille den gewünschten Film bildet, am Rad der richtige Gang eingelegt ist, der Reifendruck stimmt, der Tacho auf Null steht, die Schuhe mit den Gummis an den Pedalen in der Horizontale liegen, die Riemen am Helm nach beiden Seiten hin ausgestreckt da liegen, die Sonnenbrille davor liegt, die Startnummer am Gummiband hängt, der Kraftriegel im Rahmentäschchen ist, die Vaseline um den Hals geschmiert, die Badekappe sitzt……..
Die letzten Sekunden vor dem Start sind die schlimmsten. Das Herz flattert, der Darm drückt, irgendwie scheint alles nicht so richtig zu passen und dann endlich geht es los.
Zwei, dreihundert Meter im Wasser und es läuft einfach. Ganz langsam kommt etwas wie Ruhe in dein Tun. Natürlich gibt es da, gerade auf den ersten Metern, Schubser, Schläge von beiden Seiten, von Hinten und Fusstritte von vorne. Aber noch vor der ersten Boje kann ich einen angemessenen Rhythmus halten. Nach der ersten Wende aber kommen die Schnellsten der Gruppe, die fünf Minuten nach uns ins Wasser gelassen wurden und die haben nicht im Sinn einen Umweg um dich herum zu schwimmen. Aber auch das ging dieses Mal gut. Ich habe zwar absolut kein Zeitgefühl im Wasser, aber ich merke einfach, dass es flutscht.
Nach 38 Minuten und ich steige aus dem Wasser. (Neue persönliche Schwimmbestzeit)
Auf den ersten Metern aufrecht zu Fuss klappt das mit dem Gleichgewicht noch nicht so richtig, aber bis ich beim Rad stehe, die Gummihaut endlich abgestreift habe, ist die Welt wieder in Ordnung.
Eigentlich hatte ich im Sinn gleich nach den Boxen aufs Rad zu springen und mit den Füssen in die Schuhe zu schlüpfen. Aber da war dieser Berg. Gleich nach den Boxen ging’s bergauf. Keine Zeit in die Schuhe zu steigen. Ich klettere also den Berg hoch, mit den Füssen auf den Schuhen und erst nach etwa 300 Metern als es wieder bergab ging konnte ich den Vorgang endgültig abschliessen.
Die ersten Kilometer auf dem Rad waren ein Hochgenuss. Nach all diesen windigen und stürmischen Tagen, endlich ruhiges Radlerwetter. Nach ca. 60 Kilometer auf der Radstrecke sah alles nach einem persönlichen Rekord aus. Ich habe den Elche Triathlon schon fünf Mal gemacht, meine schnellste Zeit war 5 Stunden 59 Minuten und so wie’s dieses Mal aussah, sollte ich deutlich schneller sein.
Dann jedoch kam der Gegenwind. Nicht heftig, aber gerade so, dass mein Zeitvorsprung langsam aufgefressen wurde. Der Wind hielt auch noch bis ins Ziel an. Am Ende der Radstrecke blieben mir noch 2 Stunden für den Halbmarathon (um eben schneller als die anderen Male zu sein). Eigentlich machbar. Aber ich kam einfach nicht so recht in die Puschen. Nach wenigen Metern schickt mich eine Helferin nach links. Rechts wäre richtig gewesen. Irgendwann dämmert etwas in mir; da stimmt was nicht. Ich erkundige mich und darf wieder zurück. Bei Kilometer drei schaue ich auf die Uhr; 24Minuten. Scheisse! Um das noch einzuholen muss ich richtig Gas geben. Aber da sind diese Treppen, da sind diese Steigungen und ich wollte diesen Wettkampf ja als Vorbereitung auf Lanzarote machen. An der Strandpromenade komme ich endlich in einen akzeptablen Rhythmus. Als es leicht bergab geht, sogar in Schwung. Es läuft wieder. Es geht querfeldein, über Holzwege (Nomen est Omen), dann über weichen Sand und zurück auf die Strandpromenade. Nach einer Stunde und vier Minuten habe ich die erste von zwei Runden hinter mir. In Anbetracht meiner Irrwege ist das gerade noch akzeptabel. Aber irgendwie war halt eben doch der Wurm drinn. Über die Treppen musste ich nun gehen und mehr und mehr begann mich mein rechter Fuss zu schmerzen. Der Fussballen schwoll immer mehr an und jeder Schritt wurde zu einer Qual. Ich hielt an, versuchte den Fuss zu entlasten. Nach ein paar Schritten war’s wieder aus. Schliesslich zog ich die Schuhe aus und lief barfuss. So ging’s zwar, aber das mit der neuen Bestzeit war nun endgültig vorbei.
Nach 6 Stunden neun Minuten war ich im Ziel. Zweitbeste persönliche Zeit und erster meiner Kategorie.
Nun freue ich mich auf den morgigen Muskelkater.

viernes, 20 de abril de 2012

Bici

Quizas este va ser mi proximo bici.
Vielleicht mein nächstes Rad.
maybe my next bike.

Elaphe scalaris



Gestern Abend kreuzte eine junge Trepennatter unsern Heimweg.
Ayer en el camino hacia nuestra casa, una culebra esalera ha cruzado el camino.
Yesterday, on our way home, a Ladder-Snake crossed our way.

lunes, 16 de abril de 2012

Entrenamiento de transición (Wechseltraining

 Ich halte das Wechseln für die 4.Disziplin des Traithlon und widme ihm auch einen Teil meines Training. Rein in die Laufschuhe, raus aus den Fahrradschuhen, rauf aufs Rad, runter vom Rad. Jede Bewegung sollte sitzen, beim Wettkampf, unter erschwerten Bedingungen (Gleichgewicht, Atemnot, Nervosität, u.s.w.) sollte alles automatisiert gehen. Tut es zwar nicht immer, aber es wird immer besser und wenn ich einmal 100 bin, wirs perfekt sein. Denke ich.
 Para mi los cambios, del neo a la bici y de la bici a la carrera a pié, suponen la cuarta disciplina del trriatlón, y le dedico una parte de mis entrenamientos. Ponerse el casco, subir a la bici, bajar de ella, ponerse las zapatillas. Cada movimiento debe de funcionar bién en la competición y en condiciones difíciles (falta de equilibrio, falta de aire, nerviocismo etc.) Todo debería ir automatizado. No siempre funciona, pero cada vez algo mejor. Cuado tenga 100 añito seré perfecto.
Ayer 150km en bici
Anteayer 200m en el agua.
 jueves 25km a pié

domingo, 1 de abril de 2012

Brrrrrrrrrr!!!


Es war auch mit Neopren nicht gerade warm im Meer, aber langsam muss ich mich auf meine Wettkämpfe vorbereiten. No hace calor en el mar, ni con neopreno, pero poco a poco tengo que preparar mis proximo competiciones.
Ich bastle einen Fahrradkoffer. Estoy construiendo una maleta para bici.

jueves, 22 de marzo de 2012

animalitos

Dieser Kobold mit dem Namen Spanienkärpfling bewohnt hier die Biotope, die wir für allerlei Getier angelegt haben.
Estas fieras se llaman Fartet, tienen unos dos centímetros de tamaño y viven en los charcos, que construimos aqui en el campo para diversos animalitos.
Mit dem warmen Wetter kommen auch unsere gepanzerten Freunde aus ihren Verstecken.
Con el tiempo mas cálido salen las tortugas de sus escondides.
Und das ist Marion und Gerds Vedervieh.
Y aqui los aves de Gerd y Marion.

Neron

Neron ist wieder zu Hause. Vielleicht habe ich irgendwann Lust mehr über diese Geschichte zu schreiben. Im Moment ist mir nur wichtig, dass er wieder da ist.

Neron esta con nosotros. Quizas escribiré algo sobre esta historia en un futuro. De momento no quiero. Lo mas importate, es que esta aqui.

jueves, 15 de marzo de 2012

Gitty und die Vase

Gitty malt schöne Muster auf eine Vase. Das macht sie ganz sauber und schön und wir haben alle viel Freude daran.
Und da ist sie auch schon, die neu bemalte Vase. Ist sie nicht wunderwunderschön?

miércoles, 14 de marzo de 2012

Nueva ropa del Club / Neue Klub-Klamotten

Ich muss ja auch wieder etwas Positives berichten. So neue Klamotten geben jedesmal neuen Auftrieb. Ich bin in der neuen Kluft von einam Tag auf den anderen wesemtlich schneller geworden.
Tengo que contar algo positivo La nueva ropa del Club, a mi me da un empuje. Con la nueva equipacion he ganado bastante velocidad.

Seit heute ist die 2. verbesserte Auflage meines Buches "Mach einfach weiter" mit Bildern und zum gleichen Preis von 20,90€ im Handel.

domingo, 26 de febrero de 2012

Primavera




Langsam naht der Frühling. Eigentlich nicht wirklich langsam. Vor drei Tagen haben wir uns noch der Arsch abgefroren und heute zeigt das Thermometer satte 23° C. Schildkröten sind schon wieder unterwegs und das hohle Klopfen verrät, wies mit den Hormonen unter dem Panzer so aussieht. Doch nicht nur den gepanzerten Freunden schiessen die Hormone in die Birne, beim Federvieh sieht’s nicht anders aus. Mit grossem Schwung besteigt der murcianische Gockel seine Braut, stürzt vorne über, verrichtet noch im Stürzen sein Geschäft, das Huhn vor ihm sieht dem Geschahen mit Staunen zu und kaum bringt unser stolzes Vieh die Füsse auf den Boden, schielt er schon mit gierigem Blick auf die nächste Schöne.

Poco a poco llega la primavera. En principio no demasiado lento. Hace tres días se nos ha conjelado el culo y hoy, muestra el termometro 23 grados. Ya se pasean las tortugas por el campo, y los martillazos hacen adivinar como esta la cosa debajo de sus caparazones. Pero no solo los amigos blindados notan la primavera, tambien las aves de corral estan enamorados. El gallo murciano monta su novia con un arranque, cae p’alante, termina su negocio arrojando, la gallina delante lo mira con fascinacion y penas que el gallo esta de pie otra vez, ya observa con la belleza mas cercana con una mirada cachonda.

sábado, 18 de febrero de 2012

Pool Billard

Die ertsen sinnvollen Erneuerungen in der Dorfgemeinschaft, werden auch hier auf dem Sektor Sport und Freizeit gemacht-
Las primeras inovaciones de la comunidad, aqui tambien, estan realizado en el sector deportes y tiempo libre.

viernes, 17 de febrero de 2012

Media Maraton de Aguilas

Abierto las inscripciones a la Media Maraton Nocturna de Aduilas.
Anmeldungen an den Nacht-Halbmarathon von Aguilas eröffnet.
www.clubatletismoaguilas.es

Trofeo

Y que tropheo mas hermoso
Und was für eine schöne Trophäe

martes, 14 de febrero de 2012

Duatlon de Carnaval de Aguilas 12.2.2012


Una duatlon con un viento jodido y frio.
Ein Duathlon mit eiskaltem Scheisswind

sábado, 4 de febrero de 2012

Hagel und Beatles y granizo y frio und Kälte

 
Anfang der Woche hat ein Gewitter hier zugeschlagen bei dem Blitz und Donner die harmloseren Gesellen waren. So richtig böse war der Hagel. Nach kurzer Zeit lagen die Hagelkörner so dicht, dass man meinen konnte es hätte geschneit. Die Schäden an den Pflanzen kommen mit jedem Tag mehr ans Tageslicht.
Seit zwei Tagen nun herrscht eine Eiseskälte. Pfützen, Tümpel, das Wasserbecken Nerons, alles was an Flüssigem im Freien steht, ist zugefroren. Seit zwei Stunden heize ich mein Büro mit Gas und Elektrik ein und habe gerade die7° Celsius überschritten.

Gestern, 3.2. lauschten Bärbel, Leo und ich (zusammen mit ein paar Weiteren aus der näheren Umgebung) den wohlbekannten Beatlesklängen aus den Kehlchen, den Gitarren, dem Keyboard und dem Schlagzeug (das nebenbei bemerkt hervorragend war) der spanischen Band „LIVERPOOL“  Ihr Vortrag war äusserst nah am Original. Leider hat die Anlage nicht das Hergegeben, was von der Band her durchaus drin gelegen hätte. Der Funke zum Publikum sprang erst bei den beiden letzten Liedern „Let it be“ und „ Hey Jude“ über. Auch hätte ich den fünf Jungs, die zumindest vom Akzent her nicht wirklich aus Liverpool waren, wesentlich mehr Zuschauer gewünscht. Es war bestimmt die Kälte, die die Leute vom aus dem Haus gehen abgehalten hatte.

Al principio de l a semana una tormenta fuerte pasado, dejando un granizo que dejaba una capa densa de hielo en el campo, pareciendo nieve. Los daños que esto ha provocado en las plantas, se ve cada día mejor.
Desde hace dor días und friío tremendo domina nuestra región. Pantanos, estancos, charcos, toda agua al aire libre esta cubierto de una capa de hielo. Desde hace dos horas estoy calentando mi despacho con gas y electricidad y he conseguido a esta menera de superar los 7 grados.

Ahier, 3 de febrero, Bärbel, Leo y yo, (junto con algunos más de la región) escuchamos a los sonidos bien conocidos de los Beatles, por las voces, guitaras, el piano y la batería (que de su parte era excelente) del grupo español “Liverpool. Su presentación era bastante cerca al óriginal. Lamentablemente las instalaciones no permitieron recibir la calidad que a los protagonistas hubieran sido capable de dar. El ambiente alegre entre músicos y público se ha producido tan sólo durante los últimos dos canciones “Let it be” y “ Hey Jude”. Los cinco chicos (por su acento no liverpoolianos) hubieran merecido bastante más espectatores. Seguramente muchos se quedaron en casa por el frío incómodo.




sábado, 14 de enero de 2012

Entrenando / Ich trainiere wieder


Ich trainiere wieder. Voll! Schwimmen, Radeln, Laufen. 1Std. im Wasser, 4Std. auf dem Rad und 1,5Std. zu Fuss. Und das Ganze so 2 – 3x in der Woche.

Estoy entrenando! Total! Nadando, en bici y corriendo. 1h. en el agua, 4h.en bici 1,5h. Corriendo de 2 a 3 veces por semana.