domingo, 16 de octubre de 2011

Der Jesuswahn


Der Jesuswahn

Von

Heinz-Werner Kubitza

Es war mir eigentlich schon lange klar, dass Jungfrauen nicht schwanger werden, Tote nicht auferstehen und auch sonst einiges Skurriles in der Bibel steht. Dass das alles nicht ganz so gewesen sein kann, wie man mich in meiner Kindheit hatte glauben machen wollen, war schon klar. Aber dass das ganze Neue Testament in weiten Teilen erfunden, erlogen oder zumindest völlig verfälscht wurde, war schon ein wenig überraschend für mich.
            Kubitza skizziert in diesem Buch zunächst das Bild des alttestamentarischen Gottes. Und da kommt nicht viel Gutes heraus. Ein blutrünstiger Choleriker, der seine Gemeinde nicht nur dazu auffordert die Feinde (gemeint sind schlichtweg alle „Ungläubigen“ und Nichtjuden) abzuschlachten, sondern auch Anweisungen erteilt keinen von ihnen zu schonen, Frauen zu schänden, Kinder zu zerschmettern. Dieser Jahwe soll wohl nicht von Anbeginn der alleinige Gott der Juden gewesen sein, sondern ein Berggott umherziehender Völker, die neben diesem auch noch andere Götter verehrten. Kubitza greift Bibelzitate aus dem alten Testament heraus, die jedem vernünftig denkenden die Schamröte ins Gesicht zeichnen und die von der Kirche geflissentlich überlesen werden.
            Doch das eigentliche Thema des Buches ist die historische Aufarbeitung der Figur Jesus und sein Werdegang in der christlichen Kirche. Und es fängt schon gut an. Die ganze Weihnachtsgeschichte; eine einzige Erfindung. Weder dass Jesus in Bethlehem zur Welt gekommen wäre, noch dass es zu jener Zeit eine Volkszählung, oder Steuerschätzung gegeben hätte, auch diese von Herodes angeordnete Kinderermordungen sind frei erfunden und zu guter Letzt ist das Geburtsjahr Jesu wohl um das Jahr 4 nach Christi Geburt anzusiedeln. Im weiteren klärt Kubitza darüber auf, dass Jesus sich nicht als Messias verstanden haben wollte, dass er sich als Juden sah und als Wanderprediger das jüdische Gesetz, wenn auch in einem etwas liberaleren Umgang, seinen Zuhörern ans Herz legen wollte. Die Evangelien, allesamt von von Ghostwritern erfunden, entstammen nicht, wie man uns glauben machen wollte, von Jesus Jüngern, sind in ihren Inhalten weder einheitlich, noch geben sie Jesus Worte wieder, haben aber eines gemeinsam; sie sind auf die Bedürfnisse der frühen Christen und der späteren Kirche zugeschnitten.
            Überraschend vielleicht auch, dass Petrus, als dessen Nachfolger sich der Papst versteht, verheiratet war und demzufolge wohl auch ein Sexualleben hatte. (Weiss der Papst das alles wirklich nicht???)
            Vielleicht sollten Christen auch mal die Bibel lesen, wenn’s geht kritisch lesen, etwa die Johannesoffenbarung, die noch einmal den alten, bösen Jahwe in all seinen schillernden Facetten bringt. Vielleicht sollten Politiker, die sich auf eine angeblich christliche Ethik berufen, in dieses Buch hineinschnuppern. Und vielleicht sollte ganz allgemein die Vernunft, nachdem sie jahrhunderte lang von der Kirche mit blutiger Gewalt verhindert wurde, ihren Einzug in das Bewusstsein eines 21.Jahrhunderts finden.
            Dieses Buch ist nicht nur für Atheisten, sondern auch und gerade für Christen geschrieben. Schön wäre auch bei Gelegenheit etwas von einer kritischen, wissenschaftlichen Mohamedforschung zu hören.

sábado, 15 de octubre de 2011

Fotos de la Maraton MTB Aguilas 2011

Ya hay algunas fotos de la Maraton MTB Aguilas en la pagina del Poli
www.pdmaguilas.org
  galerias de fotos

Al-Mudayna 2011

 Al-Mudayna 2011 una media maraton alpine, dura y bonita. Gitty una vez mas se ha caido. Los dos mejoramos nuestros tiempos de años anteriores.
Al-Mudayna 2011 ein alpiner Halbmarathon, hart und schön. Gitty ist wieder mal gestürzt. Beide haben wir unsere Zeiten von vorangegangenen Al-Mudaynas verbessert.

lunes, 10 de octubre de 2011

Interesanter Artikel in der CCN vom 7.10.2011




Madamfo-Ghana


Nachdem wir letztes Jahr das Projekt mit dem Brunnen in Ghana erfolgreich zu Ende gebracht haben, denke ich, dass wir alle überzeugt sind etwas Sinnvolles bewirkt zu haben und, so wie ich da und dort höre, auch diese Saison wieder ein Projekt auf die Beine bringen wollen. Ich habe mich ein wenig umgesehen. Zunächst hatte ich die Hoffnung vielleicht etwas in der näheren Umgebung zu finden. Etwas wo wir einer akuten Notlage begegnen könnten. Zumal sich bei meiner Suche herausstellen sollte, dass eine Hilfe etwa in Somalia, oder Nord-Kenia, wo die Not besonders gross ist, aus politischen und anderen Gründen, praktisch unmöglich ist. Ich denke auch, dass niemand von uns mit einer anonymen Spende, die unter tausend anderen, in unbekannten  Kanälen abtaucht, wirklich glücklich wäre.
Unter vielen weiteren Projekten, die ich gefunden habe, ist mir eines besonders angenehm aufgefallen. Unter dem Namen „Madamfo Ghana“, was übersetzt soviel wie Freund Ghanas bedeutet, hat Bettina Landgrafe, eine deutsche Krankenschwester ihre ganze Kraft auf ein Projekt in Ghana verwendet. Neben Schulen, Krankenstationen, Kindergärten, Impfungen, Registrierungen von Kindern, Patenschaften, fällt in ihrer Arbeit besonders angenehm auf, dass sie sich bemüht, ihre ins Leben gerufenen Institutionen in die Verantwortung des Staates zu übertragen. Auch ihre Prämisse, soviel wie möglich Einheimische in die Arbeit einzubinden, zeugt von ihrem klugen Blick nach vorne. In einer Stern-Reportage etwa war zu sehen, wie sie Sklavenkinder befreit. Diese Kinder müssen hart arbeiten für Fischer am Voltasee. Da die Fischer wiederum ohne diese Billigst-Sklaven nicht genügend verdienen, hat Bettina ein Fischzuchtprojekt für die einheimischen Fischer ins Leben gerufen und so einen dauerhaften Erwerb,  ohne die Versklavung von Kindern, die zum Teil schon im Alter von fünf Jahren für umgerechnet etwa 20 – 30 Euro von ihren Eltern verkauft wurden, ermöglicht. Es geht also immer um Hilfe zur Selbsthilfe, in der Regel darum den Kindern eine Ausbildung zu ermöglichen.
Ich habe deshalb an Bettina Landgrafe geschrieben und sie gefragt, was, wenn unsere Gruppe und vielleicht noch ein paar aus unseren Freundeskreisen, für eine Unterstützung eines ihrer Projekte gewonnen werden könnten, besonders hilfreich im Sinne einer punktuellen Hilfe sein könnte. Bettina Landgrafe hat sehr prompt und ausführlich geantwortet, dass ihr das Projekt Schulspeisung besonders am Herzen liege. Es geht in der Sache darum, dass Kinder, die in ihren Schulen und Kindergärten aufgenommen wurden, wenigstens eine vollwertige Mahlzeit am Tag bekommen. Es nütze wenig, hat sie mir geschrieben, wenn die Kinder einseitig, oder sogar unternährt die Schule besuchen und in diesem Zustand kaum lernfähig seien. Auch bei diesem Projekt werden die Nahrungsmittel auf den einheimischen Märkten gekauft und so die lokale Wirtschaft eingebunden.
Ich finde, wir sollten über das Projekt miteinander reden. Natürlich würde ich mich freuen, wenn Ideen auch von anderer Seite kämen.
Vielleicht noch ein Wort zur Problematik der Hilfen für Afrika. Es stimmt, dass sich in den letzten fünfzig Jahren, in denen es Entwicklungshilfe für Afrika gibt, wenig entwickelt hat. Es stimmt, dass Unsummen, die als Hilfe für die Ärmsten der Armen gedacht waren, in dunklen Kanälen verschwinden. Es stimmt, dass das meiste Geld in Afrika in Bürgerkriege investiert wird. Es stimmt, dass multinationale Konzerne mit der afrikanischen Misere Unsummen verdienen. Es stimmt, dass ein Grossteil aller Anstrengungen in Afrika von der allgegenwärtigen Korruption gefressen wird. Aber was frage ich, kann der arme Schlucker dafür, was können unschuldige Kinder dafür? Und kann man deswegen einfach wegsehen und die Opfer dieser Misere, Hunger, Krankheit, Zukunftslosigkeit, oder dem Tod überlassen. Könnten wir, wenn wir ein Kind vor unserer Türe verhungern sehen würden, einfach wegsehen. Und ist der Unterschied wirklich nur der, dass das alles etwas weiter weg ist?


Gitty und ich, wir sind uns einfach bewusst, wie gut es uns geht, und es ist uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir das, was wir ohne einen schmerzlichen Verlust zu spüren entbehren können, gerne mit anderen, denen es nicht so gut geht teilen wollen.
Im Zuge der Ermittelung habe ich das Buch von Bettina Landgrafe „Weisse Nana, mein Leben für Afrika“ gekauft. Gerne gebe ich das Buch zum lesen weiter, besser gesagt, ich empfehle dringend das Buch zu lesen, da darin Bettinas Projekte, ihre Art diese zu führen und die Verwendung von Spendengeldern detailliert aufgeführt sind. Natürlich freut sich Bettina über jedes verkaufte Buch.

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El año pasado realizamos el proyecto del pozo en Ghana con exito y pienso que todos estamos de acuerdo con que hicimos algo razonable. Creo que estais de acuerdo con que este año también iremos a hacer algo en este sentido. Me he informado en varios sitios esperando en un principio de encontrar algo más cercano, algo, donde podríamos intervenir en una miseria aguda. Esto entre otro, porque se ha presentado casi imposible la ayuda en Somalia y el norte de Kenia, donde la miseria es especialmente seria, entre otro por razones políticas. Pienso también, que nadie de nosotros estaría contento con una ayuda anónima que entre miles de otras pueda desaparecería en canales oscuros.
            Entre muchos proyectos que he averiguado, uno ha destacado de manera especialmente positivo. Bajo el nombre “Madamfo Ghana” que significa amigos de Ghana, una enfermera alemana esta dedicándose con todas sus fuerzas a proyectos en este pais. Entre colegios, clínicas, huertos de niños, vacunaciones, registrados de niños, esponsoring, destace en su labor, que transmite parte de sus proyectos a la responsabildad del gobierno. Su intención de integrar a los habitantes del pais al travajo, también demuestra su vista inteligente en hacia adelante. En un reportaje de la television alemana (Stern Tv), se ha podido ver como libera a niños esclasvos. Estos niños tenían que travajar duro para los pescadores del lago de Volta. Como los pescadores sin estos esclavos de coste mínimo tampoco no pueden sobrevivir, Bettina ha creado el proyecto de una piscifactoría, que ahora tienen beneficios suficientes sin estos niños, que han sido vendido de sus padres para un precio de entre 20 a 50 Dolares, a veces ya a  una edad de 5añitos. Como aqui se ve, siempre se trata de una ayuda para independizar a los habitantes naturales del pais, en su mayoría para hacer posible una educación escolar a los niños.
            Escribí a Bettina Langrafe y la pregunté, si nuestro grupo y unos amigos, como también amigos de estos amigos quisieran apoyar uno de sus proyectos, donde sería especialmente importante una posible ayuda puntual. Bettina me contestó de forma inmediata, que su proyecto de una alimentación escolar, donde los niños reciben un menú completo al día, le parece especialmente importante, como tiene poco sentido instruir a niños afamados, que por esta circunstancia no pueden concentrarse. En este proyecto la compra de los alimentos se hace únicamnte en los mercados cercanos, para así apoyar al mercado de la zona.
            Pienso que deberíamos hablar de este proyecto. Cada idea de otra parte me alegraría, desde luego.
            Unas palabras sobre los problemas de ayudas para Africa en general. Es cierto que en los últimos cincuenta años de ayuda para Africa, poca cosa ha cambiado. Es cierto que mucho dinero que estaba pensado para los más pobres, ha desaparecido en canales oscuros. Es cierto, que mucho dinero de ayuda internacional, esta desviado para guerras civiles. Es cierto, que multinacionales estan ganando un dineral con la miseria en Africa. Es cierto que buena parte de las ayudas desaparecen en la omnipresente corrupción. Pero que culpa tienen los pobres? Que culpa tienen los niños inocentes? Y podemos girar la cabeza ante esta miseria, y permitir que los victimas sufran hambre, enfermedades, falta total de espectativa y hasta la muerte? Dejaríamos morir de hambre un niño delante de nuestras puertas? Y tan solo se trata de que todo ésto está lejos de aqui?
            Gity y yo estamos muy conciente los bien que vamos, y nos es bien natural y evidente de compartir con lo que podemos dar sin sufrir, con los que no tienen la suerte que nosotros tenemos.
            Durante mi busqueda compré el libro de Bettina Landgrafe “Weiss Nana, mein Leben für Afrika” (Nana blanca, mi vida para Africa). A los que lo quieren y quienes dominan el alemán, se lo dejo, para que lo lean, mejor dicho, se lo aconsejo. Desde luego que Bettina se alegra para cada ejemplar vendido.

sábado, 1 de octubre de 2011

Cultivo del pepino

Seit der Krümmungskoeffizient in der EU abgeschaftt ist, macht das Gurkenpflanzen wieder Spass

miércoles, 28 de septiembre de 2011

Schöpfer der Wirklichkeit







Schöpfer der Wirklichkeit
Von
Dr. Joe Dispenza
Der Mensch und sein Gehirn – Wunderwerk der Evolution

Es geht um Neuroplastizität, also um die Fähigkeit der Nervenzellen sich zu verändern und neue Vernetzungen einzugehen. Was sich zunächst etwas trocken anhört, ist in Wirklichkeit eine faszinierende Sache, die uns alle betrifft und äusserst nützlich sein kann.
Das Gehirn, so die neuesten Erkenntnisse, bleibt ein Leben lang veränderbar. Willentlich und willkürlich veränderbar. Und das ist eine Botschaft. Gedanken können neue neuronale Vernetzungen bewirken, die von den kognitiven Regionen des Gehirns (Frontallappen) in verschiedene Bereiche  unserer verschiedenen Gehirne abgespeichert werden und so letztlich dauerhafte, erwünschte Persönlichkeitsveränderungen erwirken. Ängste können abgebaut werden, Manien, Süchte, Depressionen, Ungeduld und tausend andere unerwünschte „Charaktereigenschaften“ können abgelegt, oder durch andere erwünschte Verhaltensweisen ersetzt werden.
Zunächst erklärt Dispenza auf leicht verständliche Weise die Anatomie und die Chemie der Nervenzellen. Dann führt er einfühlsam in die Regionen der Gehirne und ihre Besonderheiten ein. Er zeigt leicht verständlich, wie Gewohnheiten entstehen, was sie bewirken und wie sie aktiv umgelernt werden können. Nervenzellen und ihre Verknüpfungen bleiben ein Leben lang erneuer- und veränderbar, geschädigte Bereiche im Gehirn von Schlaganfallpatienten können in jedem Alter neu verschaltet werden und sogar Spontanheilungen bei Krebspatienten sind erlernbar. Das Gehirn kann auch im hohen Alter lernen. Was vielleicht etwas überspannt klingt, wird aber in diesem Buch logisch, konsequent und auf Grund neuester wissenschaftlichen Erkenntnissen beschrieben.
Mir hat dieses Buch sehr viel gebracht. Ich habe sehr viel dazugelernt und bin überzeugt, dass ich noch einiges aus dem Erlernten werde anwenden können.

lunes, 26 de septiembre de 2011

Sierra Espuña





 Natur wohin das Auge reicht. Naturaleza donde vayas.



Wildschweinein der Sierra Espuña. Jabalies en la Sierra Espuña


jueves, 22 de septiembre de 2011

Gitty, Joëlle, Rosi, Wilhelm, Leo y yo subimos al Chullo, el monte mas alto de Almeria (2610m)
 En el fondo se ve al Mulhacen. La proxima vez será este el monte a subir.

En el techo del mundo


viernes, 16 de septiembre de 2011

Das Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters

Das Evangelium des Fliegenden Spaghettimonsters

Von

Bobby Hendersen

Diese Religion versucht nicht andere Religionen lächerlich zu machen. Auf jeden Fall nicht lächerlicher, als sie sich selber schon machen:

Ihre „Religion“ verletzt meinen Glauben. Was sollte ich tun, wenn ich mich verspottet fühle? Unser Glaube verspottet ihren Glauben nicht mehr oder weniger, als ihrer den unseren. FSM_Gläubige sind friedlich, aufgeschlossen, gebildet und lehnen jedes Dogma ab. Wir haben noch nie einen Krieg begonnen und auch niemanden wegen seines andersartigen Glaubens ermordet. Vergleichen sie unsere Geschichte mit ihrer.

Auf zum Teil spassige, satirische, manchmal skurrile Art und Weise wird diese neu, friedliche Religion erklärt. Das auserwählte Volk, ist das der Piraten.

Mutterseelenallein machte sich Noah – getriebn von Neid und vielleicht auch einem Trupp sprechender Seelöwen – samt seinen Tieren und allem Ballast auf die Suche nach Pastafarianern. Es war Noahs Pech, dass er auf eines der übelsten Piratenschiffe stiess und eine ziemlich dicke Lippe riskierte. Die Piraten aber waren friedlich, vielleicht auch ein wenig betrunken……

Manchmal gefällt es dem Autor auch einfach ein wenig zu blödeln. Er erinnert mich dann stark an Mounty Phyton.

Starke Beweise für die Existenz des Fliegenden Spaghettimonsters werden aufgeführt. Die Beweise ähneln stark denen, die andere Religionen als Gottesbeweise vorbringen.

Ähnlich wie in der Bibel, erhält Mosey zehn Gebotstafeln. Dummerweise lässt er zwei fallen Die zerbrechen und so kommt es zu den „Acht Am Liebsten Wäre Mirs.“ (In meinem Blog weiter unten aufgeführt)

Die Witzigkeit des Buches sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass dogmatische Religionen mit ihren eigen, sehr vorsichtig ausgedrückt, Unzulänglichkeiten, vorgeführt werden.

Wem eine Religion, in der die Rituale aus Pastaessen bestehen, in deren Paradies ein Biervulkan fliesst, in der man nichts allzu ernst nehmen sollte, wirklich friedlich und tolerant sein soll, dem sei dieses Evangelium empfohlen.

lunes, 12 de septiembre de 2011

Carrera Popular de Lorca 11.09.2011


Gitty ganadora en su categoría, dejamdo detras más corredores, que sólo su categoría.

Gitty, Siegerin in ihrer Kategorie, zeigte ihre Schuhsole weit mehr Läufern, als nur der ihrer Kategorie.

jueves, 8 de septiembre de 2011

Nuevo sillin / Neuer Sattel

Proyecto Lanzarote IV.



Das ist mein neuer ISM Sattel. (Sieht komischaus) Ich habe in gestern auf einer 120km Tour ausprobiert und bin begeistert.

Este es mi nuevo ISM sillin. (Que pinta mas rara) Lo he probado ayer en una salida de 120kms y estoy muy ilusionado de el.

martes, 6 de septiembre de 2011

Proyecto Lanzarote III.


Nachdem der Sportarzt festgestellt hatte, dass ich in allen Bereichen fiter bin als bei der letzten Untersuchung vor einem Jahr, hat er mir auch die Trainingsbereiche festgelegt. Grundlagentraining bei 140 – 152 Pulsschlägen! Das gibt Arbeit! Aber ich würde auch bei 200 trainieren um nach Hawaii zu kommen.

Nach der Regel, dass man im Grundlagenbereich so trainieren sollte, dass man noch plaudern könnte, muss ich wohl vor allem das Plaudern bei 152 Pulsschlägen trainieren.

Tras haberme confirmado el médico de deportes, que estoy mejor en todos los aspectos, comparando con el año pasado, también me ha fijado la frecuencia cardíaca para mis entrenamientos. Entre 140 y 152 pulsaciones en entrenamientos básicos. Me espera mucho travajo. Correría a 200, si haría falta para clasificarme para Hawaii.

Conforma a la regla, que hay que entrenar básicamente a ritmo que puedas charlar, tengo que entrenar las charlas corriendo a152 pulsaciones.

viernes, 2 de septiembre de 2011

Kleiner Buchtipp IV.



Stephen Hawkin

& Leonard Mlodinow

Der grosse Entwurf

Eine neue Erklärung des Universums

Wenn dich Kapitel wie; „Das Geheimnis des Seins“, „Was ist Wirklichkeit?“, oder „Die Theorie von Allem“ interessieren, oder wenn du einfach etwas tiefer in die neuesten Erkenntnisse über die Entstehung des Universums eintauchen möchtest, ist dies bestimmte das aktuellste Buch. In einer allgemeinverständlichen Sprache werden so komplizierte Dinge, wie die unlogischen Gesetze der Quantenphysik, das Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten, die Wellentheorie des Lichts, Das Doppel-Spaltexperiment mit Fullerenen, Vergleiche der newtonschen Gravitation, mit der Theorie der Krümmung des Raumes von Einstein, u.s.w. erklärt und mit vielen Abbildungen ergänzt. Ein paar Dinge in diesem Buch musste ich zwei- und dreimal lesen und kann beim besten Willen Einiges einfach nur als gegeben betrachten, ohne dass ich es mir wirklich vorstellen könnte. So etwa die Kein-Rand-Theorie, mittels der die Vorstellung eines durch die Krümmung des Raumes zur Kugel ohne Rand geformten Universums, erklärt wird.

Im Zuge dieser Lektüre habe ich noch ein weiters Büchlein aus dem Regal gezogen, das die Relativitätstheorie Einsteins (relativ) leicht verständlich erklärt. In diesem Buch von Gerald Kahan werden die Relativität von Raum und Zeit, die Konstante der Lichtgeschwindigkeit, die Equivalenz von Masse und Energie, mit der berühmten Formel: E=mc2, einfach und verständlich beschrieben und mit unzähligen Zeichnungen, Skizzen und Formeln ergänzt.

Fazit:

Beide Bücher waren für mich eine wirklich spannende Lektüre, die ich nicht unbedingt meiner frühpupertierenden Enkelin auf ihren Schminktisch legen würde.


Proyecto Lanzarote II



Projekt Lanzarote

Es geht weiter

Mit jedem Tag rückt das Projekt Lanzarote näher. Ich lasse mich nicht davon verleiten, dass noch viel Zeit sei, bis zum 19.Mai 2012. Zu gut weiss ich, wie schnell die Zeit vergeht und was alles passieren kann auf dem Weg dahin. Wie beispielsweise die Achillessehnen-Entzündung, die ich mir diese Tage eingehandelt habe und an der ich mit momentaner Laufabstinenz herum laboriere. Ich vertue also die Zeit mit Radfahren (im Grundlagenbereich), mit Schwimmen (im Meer), mit Gewicht abbauen (ein gutes Kilo hab ich schon runter) und mit technischen Verbesserungen; einen neuen Sattel, der speziell für die Zeitfahrposition konstruiert wurde, habe ich bestellt und ein Zeitfahrhelm soll auch noch kommen.

Proyecto Lanzarote

Sigue la marcha

Con cada día se está acercando el 19.de mayo del 2012. No me contento con que quede mucho tiempo hasta alli. Sé demasiado bién como pasa el tiempo y lo que puede suceder en el camino. Por ejemplo la tendinitis que me fastidia el tendón de aquiles, y que estoy curando dejando de correr (de momento). Estoy pasando el tiempo en la bici (fondos), nadando en el mar, adelgazando (ya he bajado un kilo) y con detailles como un nuevo sillín (construido especialmente para la posición acoplado), un casco cotrareloj (vendrá pronto).

domingo, 28 de agosto de 2011

Kat-Segeln mit Wilhelm

Wenn du sehen willst, wie wir den fliegenden Fischen um die Ohren gesegelt sind dann schau dir das in Youtube an:
http://yotu.be/BQltv6dacHI

Si quieres ver como adelantamos a los peces voladores, ponte en:
http://
youtu.be/BQltv6dacHI


Enlace


jueves, 25 de agosto de 2011

Kleiner Buchtipp III.

Barfuss af dem Dixi-Klo

Lars Terörde

Triathlongeschichten vom Kaiserswerther Kenianer

Genau wie ich in meinem Buch „Mach einfach weiter“, plaudert hier Lars Terörde seine persönlichen Erlebnisse aus dem Triartlonnähkästchen. Obwohl wir Beide im genau gleichen Paralelluniversum, fast die gleichen Erlebnisse berichten können, formulieren wir sie doch sehr verschieden. Lars Terördes Rechtschreibung ist perfekt, was man von meiner nicht behaupten kann, von seiner Sprache aber auch nicht. Er bemüht sich redlich humorvoll zu sein. Anscheinend haben wir beide nicht denselben Humor. In seiner Triathlonwelt wird er von einem talentierten Schwager in seiner Platzhirschrolle bedroht. Ein lustiger Ansatz, den er damit versaut, dass er seinen Kontrahenten immer wieder mit unsportlichen Mitteln zu behindern versucht. Auch wenn diese Episoden erfunden wurden um den Leser zu unterhalten, mir wären solche Ideen nicht im Traum gekommen und dass sie auch wenig geistvoll zum besten gegeben werden, wertet das Buch auch nicht gerade auf.

Fazit: Wer etwas aus der Triathlonwelt von einem Otto-Normalverbraucher erfahren will, dem sei das Buch aufs Nachttischchen gelegt. Mir gefällt mein Buch besser.



Iglesia del mostruo de espagueti volador

Representaciòn del Monesvol entregando al capitàn Mosey las tablas con los ocho mandamientos.


Tras muchos años de ateismo puro, he decidido de entral en la iglesia del mostruo de espagueti volador.
Voy a poner aqui los 8 mandamientos de los pastafari:
  1. Realmente preferiría que no actuaras como un imbécil santurrón que se cree mejor que los demás cuando describas mi tallarinesca santidad. Si alguien no cree en mí, no pasa nada. En serio, no soy tan vanidoso. Además esto no es sobre ellos así que no cambies de tema.
  2. Realmente preferiría que no usases mi existencia como un medio para oprimir, subyugar, castigar, eviscerar, o... ya sabes, ser malo con los demás. Yo no requiero sacrificios, y la pureza es para el agua potable, no para la gente.
  3. Realmente preferiría que no juzgases a las personas por su aspecto, o su forma de vestir, o de hablar, o... mira, sólo sé bueno, ¿vale? ¡Ah!, y que te entre en la cabeza: mujer = persona, hombre = persona, lo mismo = lo mismo. Ninguno es mejor que el otro, a menos que hablemos de moda claro, lo siento, pero eso se lo dejé a las mujeres y a algunos tipos que conocen la diferencia entre el aguamarina y el fucsia.
  4. Realmente preferiría que no te satisficieras con conductas que te ofendan a ti mismo, o a tu compañero amoroso mentalmente maduro y con edad legal para tomar sus propias decisiones. Respecto a cualquier otro que quiera objetar algo, creo que la expresión es "jódete", a menos que lo encuentren ofensivo, en cuyo caso pueden apagar el televisor y salir a dar un paseo, para variar.
  5. Realmente preferiría que no desafiaras las ideas fanáticas, misóginas y de odio de otros con el estómago vacío. Come, luego ve tras los malditos.
  6. Realmente preferiría que no construyeras iglesias/templos/mezquitas/santuarios multimillonarios a mi tallarinesca santidad cuando el dinero podría ser mejor gastado en (tú eliges):
    1. Terminar con la pobreza.
    2. Curar enfermedades.
    3. Vivir en paz, amar con pasión, y bajar el precio de la televisión por cable.
      Puedo ser un ser omnipresente de carbohidratos complejos, pero disfruto de las cosas sencillas de la vida. Debo saberlo, para eso YO SOY el creador.
  7. Realmente preferiría que no fueras por ahí contándole a la gente que hablo contigo. No eres tan interesante. Madura ya. Te dije que amaras a tu prójimo, ¿no entiendes las indirectas?
  8. Realmente preferiría que no le hicieses a los otros lo que te gustaría que te hiciesen a ti si te van las... ejem... las cosas que usan mucho cuero/lubricante/Las Vegas. Si a la otra persona también le gusta (según el nº4), entonces disfrutadlo, sacaos fotos, y por el amor de Mike ¡usad un PRESERVATIVO! En serio, es un pedazo de goma. Si no hubiera querido que lo disfrutarais al crearlo habría añadido púas, o algo.

miércoles, 24 de agosto de 2011

Kirche des fliegenden Spaghettimonsters

Nach langer Zeit absoluten Atheismus, habe ich mich entschlossen, das Nudelsieb aufzusetzen und mich der Kirche des fliegenden Spaghettimonsters anzuschliessen.
Zum besseren Verständnis für diese Religion, hier die acht Gebote:

Die acht „Mir wär’s wirklich lieber Du würdest nicht…

  1. Mir wär’s wirklich lieber Du würdest dich nicht wie ein oberheiliger Heuchler aufspielen, wenn du meine nudlige Güte beschreibst. Wenn irgendwelche Leute nicht an mich glauben, ist das echt okay. Ich bin nicht so eitel. Außerdem: Es geht nicht um diese, also weich nicht vom Thema ab.
  2. Mir wär’s wirklich lieber Du würdest nicht meine Existenz als Mittel benutzen, zu unterdrücken, jemanden zu deckeln, zu bestrafen, fertigzumachen und/oder du weißt schon. Ich verlange keine und benötige keine Opfer. Und Reinheit ist was für Trinkwasser, nicht für Menschen.
  3. Mir wär’s wirklich lieber Du würdest nicht Leute wegen ihres Aussehens beurteilen oder was für Klamotten sie anziehen, oder wie sie reden, oder wie auch immer - sei einfach nett, okay? Oh, und kriegt das mal in eure Dickschädel: Frau = Person. Mann = Person. Klar? Klar. Eine ist nicht besser als der andere, solange wir nicht über Mode reden. Tut mir leid, aber ich hab das den Frauen überlassen und einigen Kerlen, die den Unterschied zwischen dunkeltürkis und scharlachrot kennen.
  4. Mir wär’s wirklich lieber Du würdest nichts tun, das Dir selbst oder Deinem bereitwilligen, volljährigen und geistig gesunden Partner peinlich sein müsste. Wem das nicht passt, der kann mich mal - Ich glaube, die Formulierung lautet: am A **** lecken. Wem das auch nicht passt, der sollte am besten die Glotze ausmachen und zur Abwechslung ein Stück spazieren gehen.
  5. Mir wär’s wirklich lieber Du würdest Dir die verklemmten, frauenfeindlichen Vorstellungen anderer nicht auf nüchternen Magen anhören. Esst etwas, dann macht euch über die Idioten her.
  6. Mir wär’s wirklich lieber Du würdest nicht Multimillionendollar-Kirchen, Moscheen, Tempel, Schreine für Meine Nudlige Güte erbauen. Das Geld kann man nun wirklich sinnvoller anlegen. Sucht euch etwas aus:
    • Armut zu beenden
    • Krankheiten zu heilen.
    • in Frieden leben, mit Leidenschaft lieben und die Kosten von Kabelfernsehen senken.

Mag ja sein, dass ich ein komplexes, allwissendes Kohlenwasserstoffwesen bin, aber ich mag die einfachen Dinge im Leben. Ich muss es wissen, ich bin der Schöpfer.

  1. Mir wär’s wirklich lieber Du würdest nicht rumgehen und Leuten erzählen, ich würde zu dir sprechen. Du bist nicht SO interessant. Nimm dich mal zurück. Und ich sagte dir bereits, dass du deine Mitmenschen lieben sollst, kannst du keinen Hinweis erkennen?
  2. Mir wär’s wirklich lieber Du würdest andere nicht so behandeln, wie du nicht selbst gern behandelt werden möchtest, es sei denn, du bist mit Sachen zugange, in denen, ähm, eine Menge Leder, Gleitcreme und Las Vegas eine Rolle spielen. Sollte die andere Person auch darauf abfahren, dann macht es, siehe auch Punkt 4, macht Fotos und bei der Liebe Mikes, benutzt KONDOME! Hätte ich nicht gewollt, dass es sich gut anfühlt, dann hätte ich Stacheln oder so drangebastelt.



domingo, 21 de agosto de 2011

kleiner Buchtipp II


Ich denke, also bin ich verwirrt.

von

Christoph Süss

Eine satirische Reise durch die Geschichte der Philosophie.

Christoph Süss, bekannter Fernseh-Moderator, schreibt in lockerem, sehr humorvollem Stil über die Intelligenzbestien im alten Griechenland, über Kirche und Religion, das „sonnige“ Mittelalter bis hin zum Moment, an dem die Post modern abgeht.

Textauszug:

Glauben und Wissen:

Wer glaubt, weiss nicht. Wer weiss glaubt nicht. So glaubt man. Denn ansonsten würde man auf Muttis Frage, ob Vati in seinem Geräteschuppen ist, nicht antworten: „Glaub schon.“ Das zeigt nur, dass man es eben nicht weiss, Vati könnte auch in der Kneipe sein, die Hecke schneiden, den Nachbarn schlagen, bei seiner Geliebten sein, oder auf dem Flug nach Timbuktu, um dort Missionar zu werden. Das ist eben unklar, wenn man nicht sicher weiss, ob Vati im Geräteschuppen ist. Wenn man es aber weiss, weil man ihn gerade noch gesehen hat, wie er in seinen Schuppen hineingegangen ist, oder man gerade noch mit ihm gesprochen hat und er einem seine Pläne für die nahe Zukunft verraten hat, dann kann man eine kompetente Wissensantwort geben. Nämlich entweder: „Ja, isser.“ Oder: „Nein, er befindet sich gerade auf dem Weg zu seiner zwanzigjährigen Geliebten.“ Und wissenssatt nicken, wenn Mutti dann anmerkt: „Was? Bei seinem Blutdruck. Das wird er bereuen.“

So etwa hätte ich mir den Geschichts- oder Philosophieunterricht gewünscht.

Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch, humorvoll, geistreich, unterhaltend und klug.