lunes, 31 de mayo de 2010

Acuatlòn / Triatlòn Àguilas 29.-30.05.2010

Fue mi primer triatlòn esta temporada. En realidad todavìa no puedo correr, pero lleguè.
Hay que ver como corre Javi Gomez Noya!!!
Sabìa que Miguelòn y Pedro-Marìa son màquinas! Pero tanto?Hostias!!
Lo que Angel Santamarìa, que es de mi categorìa hace, me deja con boca abierta!!


















La alemana Ricarda Lisk no solo fue campeona en el Triatlon del domingo, sino tambien vencedora del acuatlòn del sàbado




El podi masculino 1.Javier Gomez Noya 2.Jesus Gomar Garcìa 3. David Castro Iglesias
El Podi feminino 1. Ricarda Lisk 2.Marta Jimenez 3. Saleta Castro
L@s vencedor@s del Triatlòn de Àguilas

sábado, 15 de mayo de 2010

Alonso, Yo y las golondrinas

Alonso y yo, contento con la temporada hasta ahora. Alonso und ich sind mit der bisherigen Saison soweit zufrieden.
Das Schwalbennest in meinem Büro wird immer voller. Täglich fällt wieder ein Junges aus dem überfüllten Nest und wir stopfem es wieder hinein.
El nido de las golondrinas està bastate lleno. Casi a diario se cae un polluelo del nido y nosotros tenemos que reponerlo.

Què hay de nuevo Was gibt's neues?

Tras un pinchazo. Gitty arreglàndolo tranquilamente. (Como tiene que ser)Nach einem Platten ist Gitty dabei ihn in aller Ruhe zu reparieren. (Wie es sein soll)
Im Garten blühen zur Zeit etliche Kakteen. En nuestro jardìn hay muchos cactus en flor.

martes, 11 de mayo de 2010

Excursiòn Fuente Àlamo

Una excursiòn por un campo aventuroso Ein vergnüglicher Ausflug durch abenteuerliches Gelände
Kein Berg zu hoch keine Piste zu steil. No hay montana demasiado alta ni pista difìcil.
Hasta los perros tuvieron sus problemas. Selbst die Hunde kamen in Schwierigkeiten.
Nicht alle Iberer haben diesen Weg heil überstanden. Tampoco no todos los ibericos sobrevivieron este recorrido.

sábado, 8 de mayo de 2010

Der Panther La Pantera

    • Este liròn se ha metido por equivocaciòn en una trampa para ratas
    • Dieser Gartenschläfer ist ausversehen in eine Rattenfalle geraten.

    • DER PANTHER
      Im Jardin des Plantes, Paris
    • Rainer Maria Rilke
    • Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
    • so müd geworden, daß er nichts mehr hält.
    • Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
    • und hinter tausend Stäben keine Welt.

    • Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
    • der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
    • ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
    • in der betäubt ein großer Wille steht.

    • Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
    • sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,
    • geht durch der Glieder angespannte Stille –
    • und hört im Herzen auf zu sein.

    • La Pantera

    • Su mirada está del paso de las rejas
    • tan cansada, que no retiene ya objeto alguno.
    • Para ella, es como si mil rejas hubiera
    • y detrás de las mil rejas ningún mundo.

    • La marcha muelle de trancos dúctiles y recios
    • girando de un ínfimo círculo en la nada
    • es como una danza de fuerza en torno a un centro,
    • en que se yergue una voluntad narcotizada.

    • Sólo a veces, permite en silencio la apertura
    • a la pupila el velo. - E ingresa una figura:
    • por la tensa calma de los miembros va a correr,
    • para en el corazón cesar, luego, de ser.

viernes, 7 de mayo de 2010

Golondrinas Schwalben

Esta semana nacieron cuatro golondrinas en mi despacho
hay tres nidos alrededor de mi ordenador, en uno nacieron cuatro pajaritos, de los que casi solo se ve sus picos abiertos.
Diese Woche sind die ersten Schwalben in meinem Büro geschloffen. Von den drei Nestern, die um meinen Schreibtisch herum errichtet wurden, ist eine Brut von vier Vögeln geschloffen, von denen man fast nur die aufgesperrten Schäbel zu sehen bekommt.

martes, 4 de mayo de 2010

Puntas de Calnegre

Una excursion con poca gente y mucho viento
A pesar del vientoha sido un dìa estupendo.
Trotz starkem Wind, war es doch ein schöner Tag.

viernes, 30 de abril de 2010

Sigue la marcha Es geht weiter

Hoy salì un rato en bici. terminè con un pinchazo.
Heute bin ich mit dem Rad losgefahren und hatte einen Platten.
Today I rode on my bicicle and had a flat.

jueves, 29 de abril de 2010

Besuch einer Treppennatter / Visita de una Culebra escalera

Heute hat eine Treppennatter versucht über mein Bücherregal an das Schwalbennest in meinem Büro zu gelangen.

Meine sportlichen Aktivitäten sind immer noch nicht mit dem Glück des Tüchtigen gesegnet. Im Umkleideraum der Schwimmhalle musste ich feststellen, dass ich die Badehosen vergessen habe. Morgen wird alles besser.

Hoy trepaba una culebra escalera por las estanterìas de mi despacho, intentando llegar en el nido de las golondrinas en mi despacho.

Mis actividades deportivas no tienen la suerte que podrìan. En el vestuario de la piscina me di cuenta de haber olvidado el bañador. Mañana va ser mejor.

miércoles, 28 de abril de 2010

Vuelta a los entrenamientos

Hoy he salido en bici. 60kilòmetros a 29km/h. Quizas vuelve la normalidad.
Heute bin ich mit dem Fahrrad 60km gefahren (29kmh). Vielleicht kommt ja wieder etwas Normalität in den Trainingsalltag.
Today I had a ride on my bicilcle. 60km (29km p h.) It locks as if life goes on normally.

lunes, 26 de abril de 2010

Marathon de Madrid

Der Tag hat damit begonnen, dass unser Hotelzimmer mit Scheisse überschwemmt wurde. Die Sosse lief in meine Klamotten und als das Hotelpersonal noch uns verantwortlich für die Scheisse machen wollte und 70.--€ bezahlt haben wollte, hat die Stimmung schon fast ihren Höhepunkt erreicht.
Der Marathon selber begann für mich wie vorgesehen. 5:30Min/km auf's Loch. Bei km3,7 kam das Aus. Die alte Verletzung hat sich mit aller Häarte gemeldet. Ich weiss, dass solche Geschichten dazu gehören, muss aber den Brocken langsam verdauen. Dass ich das Frustrationsbier im Zielbereich mit 5.-€ bezahlen musste hat die Stimmung auch nicht verbessert.
Einzigen Höhepunkt: Gitty hat den 10km Lauf in ihrer Kategorie gewonnen. Gut, dass sie dafür lediglich eine SMS der Organisation bekommen hat, passte zum Rest des Tages.
Ich werde bei Gelegenheit vielleicht noch über weitere Einzelheiten berichten. Im Moment stinkt's mir.

El dìa ha empezado con un chorro de mierda que ha inundado nuestra habitaciòn del hostal. La mierda se metiò en mi ropa en el suelo. Que la gente del hostal nos hizo la culpa a nosotros y que querrìan cobrar 70.-€ para eso, llevò mi humor casi al punto culminante.
La maratòn para mi ha empezado con tado normalidad: 5:30m min/km como previsto. En km 3,7 se acabò. La lesiòn de siempre. Sè, que esas cosas forman parte del deporte, pero tengo que digerir ese trago amargo con un poco de tiempo. Que tuve que pagar 5.-€ para la cerveza anti-frustraciòn en la àrea en meta, tampoco ha mejorado mi humor.
Punto positivo: Gitty ha ganado los 10km en su categorìa. La organisaciòn le ha mandado un mensaje al mòvoil como ùnica compensaciòn.
A lo mejor voy a escribir màs en unos dìas. De momento no tengo ganas.

martes, 13 de abril de 2010

Subida al Cope


Und wieder einmal sind wir alleine losgezogen, Gitty und ich. Niedrige Wolken und leises Nieseln legten den keimenden Frühling in ein ein pastoses Farbenmeer. Wir hatten uns für den Cope entschieden. Den magischen Berg, der schon den alten Griechen den Kathagern, den Phöniziern und den alten Römern den Seeweg markiert haben soll. Die Strasse unter ihm war gesäumt von einem Meer von unverschämt rotem Mohn, eingebettet in gelbe und weisse Margariten. Rechts, vorbei an der barocken Kultstätte des einstigen Klosters, schlängelt sich ein schmaler Pfad durch sattes Grün, der nach und nach immer steiler den Hang hoch klettert.
Es gibt kein schlechtes Weter, es gibt nur falsche Kleidung. Und irgendwie hat das diffuse Licht dieses Wetters eine stille Poesie.
Oben, auf dem Grat bot sich uns eine herrliche Aussicht auf Calabardina, das sich in einen dünnen Schleier gehüllt hatte. Ein anderes Mal wollen wir herüber, auf die Südseite weiterwandern. Dieses Mal hüpfen wir vergnügt wieder den Hang hinunter und freuen uns auf das nächste Mal, wenn wieder ein ganzer Trupp die Landschaft durchstöbert.

Una vez màs ‚ibamos Gitty y yo sòlos. Nubes bajas y un chispeo fino, pintaron la recien brotada primavera en un color òpaco. Decidìamos subir al Cope. Ese monte màgico, que en sus tiempos indicaba el camino a los cartagos, a los fènicios, a los antigüos griegos y romanos. La carretera debajo del monte estaba bordeada de un mar de amapollas exageradamente rojos, sentadas en inumerables margaritas blancas y amarillos. A la derecha, un sendero estrecho pasa al lado del yacimiemto de una eremita del siglo XVIII., y por un verde saturado en serpentinas, que cada vez suben con màs pendiente. No hay mal tiempo, tan solo hay ropa inadecuada. Y de una manera esta luz pàlida de ese tiempo especial, tiene una poesìa muy propia.

Arriba en la cumbre nos esperaba una vista maravillosa por el pueblo de Calabardiana, que se estaba escondiendo en una vela fina. En otra ocasiòn queremos ir al otro lado, al sur. Por esta vez bajabamos muy alegre y nos queda esperar la proxima vez, cuando vayamos todos los del grupo juntos.

sábado, 10 de abril de 2010

Águilas deportivo / Sportliches Águilas


Deutsch:

Gala del Deporte Águileño

Heute, am 9.4.2010 wurden in Águilas Sportler mit hervorstechenden Leistungen geehrt. Ich möchte in diesem Eintrag ein paar Worte über Elisabeth Lobsiger verlieren. Es ist unglaublich was diese 79Jahre junge Sportlerin leistet. Gelegentlich begegne ich ihr im Schwimmbad. “Was machst du heute?” – “4000m” sagt sie und zieht ruhig und kraftvoll ihre Bahnen. Dann legt sie einen Butterfly hin der sich sehen lassen kann. Elisabeth ist ein gutes Beispiel, wie Sport jung und fit hält. Zurecht wurde sie an der Gala geehrt. In ihrer geistigen und körperlichen Beweglichkeit ist manchen Jungen um Welten voraus. Chapeau!!!!

Ich will nun mein Lichtlein auch nicht unter den Scheffel stellen. Regionalmeister Veterano III. im Duathlon und Triathlon. Finisher eines Ironmanes waren die Highlights meines 2009.

Ein Ironman ist bestimmt so oder so eine harte Disziplin, aber wenn man ihn mit der Geschwindigkeit absolviert, mit der Pedro-María Campoy das macht, dann ist das wirklich eine Klasse für sich. Ich bewundere Pedro und bin äusserst gespannt was er im 2010 so vollbringen wird. Auch er wurde absolut zurecht geehrt.

Noch ein Wort zu Francis. Francis ist ein Ausnahmesportler und es hat mich eigentlich fast nicht gewundert, dass er den Maraton des Sables (In 7Tagen über 250 km durch die Sahara) mit Links, und bestimmt mit seinem Lächeln, gefinished hat.

Ich könnte die Reihe beliebig fortsetzen, aber dann bekäme ich wohl einen Schreibkrampf.


Español:

Gala del Deporte Águileño

Hoy, 9 de Avril de 2010 se ha honrado deportistas Aguileños con méritos destacados.

Quiero escribir unas palabras sobre Elizabeth Lobsiger. Es increíble lo que hace esta deportista joven de 79 añitos. A veces coincidimos en la piscina: “¿Qué haces hoy? – “4000m “dice y sigue nadando tranquila y fuerte. Y luego tira una longitud en mariposa de cine. Elizabeth es un ejemplo, como el deporte mantiene joven y en forma. La honraron en esta gala con todo mérito. Tanto físico como síquico, es mucho más ágil que muchos jóvenes. ¡Chapeau!

También quiero nombrar en toda humildad mis logros del 2009: Campeón regional del duatlón y triatlón Vet.III. y finisher en un ironman.

Un ironman es una disciplina dura, pero si lo haces en el tiempo en el que lo hace Pedro-María Campoy, es una clase aparte. Lo admiro estoy muy curioso de lo que va hacer en la temporada 2010. A el también, lo honraron con razón.

Una palabra sobre Francis: Francis es un deportista excepcional y no me ha extrañado que ha realizado el Maraton des Sables (correr 250 Km. por el desierto en 7 días) en un tiempo extraordinario, y seguramente con su sonrisa de siempre.

Podría seguir nombrando atletas, pero se me duerme la mano.

lunes, 5 de abril de 2010

Heute: 㑥㒋㒗㒮㒶㒰 㒂㒂㒷舱

Der Koch im Wok: ein wahrer Artist
Heute gingen wir (die von der Google Group Costa Cálida) chinesisch essen.
Eigentlich sind wir europäisch essen gegangen, allerdings wurde chinesisch gekocht

más poesía / noch `n gedicht

Gottfried Benn 1912

Schöne Jugend
Der Mund eines Mädchens, das lange im Schilf gelegen hatte,
sah so angeknabbert aus.
Als man die Brust aufbrach, war die Speiseröhre so löchrig,
Schließlich in einer Laube unter dem Zwerchfell
fand man ein Nest von jungen Ratten.
Ein kleines Schwesterchen lag tot.
Die anderen lebten von Leber und Niere,
tranken das kalte Blut und hatten
hier eine schöne Jugend verlebt.
Und schön und schnell kam auch ihr Tod:
man warf sie allesamt ins Wasser.
Ach, wie die kleinen Schnauzen quietschten!


Joventud hermosa

La boca de la muchacha, que estaba mucho, tiempo en el cañaveral,

Tenía pinta mordiscada.

Cuando se rombio el pecho, el esófago estaba agujereado.

Finalmente en un hueco debajo del diafragma

Se hallaba un nido de pequeñas ratas.

Una hermanita estaba muerta.

Las otras se alimentaban de hígado y riñón,

Bebían la sangre fría y vivían

Aquí una joventud hermosa.

Y hermoso y rápido también vino la muerte:

Se les hechaba todas al agua.

Ay, como chillaban los hocicos.

domingo, 4 de abril de 2010

30km

Agustín, Manolo y Zubi cerca del Pocico.
Hoy hubiera tenido que correr 30km.
En km 3,5 abandoné por sobrecarga en el sóleo.
Heute sollte ich 30km laufen. Bei km 3,5 musste ich wegen überlastung des Soleus aufgeben.

sábado, 3 de abril de 2010

viernes, 2 de abril de 2010

Queda poco pa´Madrid Madrid rückt näher

Brrrrrr!!!

Heute haben wir im Club Atletismo de Águilas 2x4000m. im Marathontempo versucht. Ich denke, dass ich mit 5`30 genau richtig liege, um einen ruhigen Marathon unter 4Std. zu laufen. Andere wollen sich wesentlich schneller versuchen: viel Glück!
Die mutigsten in der Gruppe nahmen anschliessend noch ein kühles Bad(16º)

Hoy corríamos, un grupillo del Club Atletismo de Águilas, dos cuatro miles, a ritmo como pensamos de correr la maratón de Madrid. Creo, que con mi 5´30 por kilómetro voy perfecto para correr esa maratón a menos de 4h. Otros quieren hacerla mucho más rápido; suerte amigos. Los más valientes del grupo tomaron un baño para terminar: (16º)Brrrrr!

sábado, 27 de marzo de 2010

A un olmo seco / Auf eine dürre Ulme

A UN OLMO SECO

(Antonia Machado 1876-1939)


Al olmo viejo, hendido por el rayo

Y en su mitad podrido,

Con las lluvias de abril y el sol de mayo,

Algunas hojas verdes le han salido.

¡El olmo centenario en la colina

Que lame el Duero! Um musgo amarillento

Le mancha la corteza blanquecina

Al tronco carcomido y polvoriento.

No será, cual los álamos cantores

Que guardan el camino y la ribera,

Habitado por pardos ruiseñores.

Ejército de hormigas en hilera

Va trepando por él, y en sus entrañas

Urden sus telas grises las arañas.

Antes que te derribe, olmo del Duero,

Con su hacha el leñador, y el carpintero

Te convierta en melena de campana,

Lanza de carro o yugo de carreta;

Antes que rojo en el hogar, mañana,

Ardas de alguna mísera caseta,

Al borde de un camino;

Antes que te descuaje un torbellino

Y tronche el soplo de las sierras blancas;

Antes que el río hasta el mar te empuje

Por valles y barrancas,

Olmo, quiero anotar en mi cartera

La gracia de tu rama verdecida.

Mi corazón espera

También, hacia la luz y hacia la vida,

Otro milagro de la primavera.

Soria 1912


AUF EINE DÜRRE ULME


Die alte Ulme, vom Blitzstrahl zerrissen,

Im Kern von Moder zersetzt,

Hat nach Aprilregen und Sonnengüssen

Im Mai ein paar grüne Blätter aufgesetzt.

Hundertjähriger Baum auf dem Hügelbogen,

Den der Duerofluss umspült! Moosiger Schwamm

Hat gelb die fahle Borke überzogen

An dem wurmzerfressenen, staubigen Stamm.

Nie werden Nachtigallen den alten Baum

Zur Wohnung wählen, wie die hohen Pappeln:

Singende Wächter an Weg und Ufersaum.

Lange Heerzüge von Ameisen krabbeln

In Reihen daran empor, und die Spinnen

Knüpfen ihre grauen Netze darinnen.

Bevor dich, Ulme am Duero, mit dem Beil

Der Holzhauer fällt, ehe noch, Teil um Teil,

Du zum Glockenstuhl wirst durch den Zimmermann,

Zur Wagendeichsel oder zum Ochsenjoch;

Eh du, rot zur Flamme entbrannt, morgen dann

Im Herd einer elenden Hütte vergehst,

Irgendwo, am Wegesrand;

Eh dich ein Wirbelsturm knickt mit roher Hand,

Der Hauch der weissen Berge dich stürzt; eh noch

Der Fluss zum Meere dich stösst mit wilder Wucht,

Durch Täler und jähe Schlucht,

Will ich, Ulme, auf einem Bogen Papier

Die Anmut deines grünen Zweigs notieren.

Denn mein Herz erhofft auch mir,

Zum Licht, zum Leben strebend, es werde hier

Ein neues Frühlingswunder mich berühren.

Soria 1912

viernes, 26 de marzo de 2010

De vuelta / Wieder zurück

Am Mittwoch, 24.3. gings wieder zurück nach Águilas. Glücklich wieder zu Hause zu sein.
Miercoles 24 de marzo volvimos de Alemania y Suiza. Contento de estar aqui otra vez.

jueves, 18 de marzo de 2010

Deutschland ein Wintermärchen

Alemania un cuento invernal
Salto de agua en Triberg


Basel / Basilea 11.marzo

Correr con nieve
Joggen im Schnee


martes, 9 de marzo de 2010

domingo, 7 de marzo de 2010

Duathlon Fuente Álamo

Es läuft halt nicht immer, wie man´s gerne hätte. No todas las carreras salen igual.

Catriona Morrison Ganadora 1:27:49
Carmina Gimenez Quiñonero 2ª Chica 1:35:04


Con muy malas sensaciones, Langsam, aber lustig
pero feliz.
En la bici Auf den Drahtesel

miércoles, 3 de marzo de 2010

Probleme der Ethik / Ética

Zu einer wirklich interessanten Frage der Ethik aus dem Buch “Der Gotteswahn” von Richard Dawkins (Ein Buch, das mir Leo geliehen hat)

1. Auf einem Geleise rollt ein Waggon den Berg hinunter auf vier Leute zu. Der Angestellte des Stellwerks könnte eine Weiche so stellen, dass der Waggon auf ein Nebengeleise ausweicht, wo nur ein Mensch steht. Darf, oder soll der Angestellte dieses Leben für die vier anderen opfern?

2. In einem Spital liegen vier Leute. Jedem von ihnen versagt ein anderes Organ. In einem Nebenzimmer liegt ein Mann dessen Organe gesund sind und sich für die Transplantation in die vier anderen eignen. Darf der Arzt das Leben des einen, für das der vier anderen opfern?

Wenn du bei den beiden Fragen auf unterschiedliche Antworten kommst, würde mich wunder nehmen, mit welcher Begründung.

Lukas

Unas preguntas interesantes sobre la ética desde el libro de Richard Dawkin “The God Delusion”

  1. En un carril corre un vagón cuesta abajo hacia unos cuatro hombres. La única forma de evitar su matanza, sería, que el encargado en el puesto de maniobra, cambiaría la aguja hacia un carril, donde solo hay a un hombre. ¿Puede, o debe sacrificar esta vida en cambio de los otros cuatro?
  2. En un hospital hay cuatro pacientes. A cada uno de ellos fracasa un órgano diferente. En la habitación vecina hay un hombre con estos cuatro órganos en perfecto estado, que además valdrían para su transplante a los cuatro vecinos. ¿Tiene el médico el derecho de sacrificar a este, para salvar a los cuatro?

Si en las dos preguntas llegas a una conclusión diferente, explícame el porqué.

martes, 2 de marzo de 2010

Duathlon de Yecla

5km/ 21:45 / 26km 56:20/ 2,5km 10:19 Y todo con una sonrisa
Todavía no hay fotos, así que pongo algo de la tempoara pasada.
Ich habe noch keine Fotos, zeige desshalb etwas aus der vergangenen Saison.

San Pedro del Pinatar ´09

Puerto Lumbreras ´09

Llega la primavera

Las tortugas ya estan muy amoradas
Die Schildkröten sind schon sehr verliebt
The tortois already fell in love

Ahier a llegado la primera golondrina
Yesderday the first swallow arrived
gestern ist die erste Schwalbe angekommen.

martes, 9 de febrero de 2010

Resfriado


Die meisten laufen mit den Füssen und riechen mit der Nase.
Bei mir läuft zur Zeit die Nase und riechen die Füsse.


La mayoría corre con los pies y huele con la naiz.
En mi caso corre la nariz y huelen los pies.


Trotz meiner Erkältung bin ich heute mit den Freunden der Costa Cálida Group auf den Cabezo de la Jara (1247m ü.M.)gewandert. Die Aussicht da oben ist einmalig.

A pesar de mi resfriado hoy subí con los amigos del Grupo Costa Cálida al cabezo de la Jara (1247 m sobre nivel del mar). La vista desde ahí arriba es impresionante.

domingo, 7 de febrero de 2010

martes, 2 de febrero de 2010

Deudas y Burros / Esel und Schulden

Schulden und Esel
Man beauftragte einen berühmten Finanzberater den einfachen Leuten die Finanzkrise zu erklären.
Hier seine Ausführung:
Ein Herr begab sich in ein Dorf, in dem er niemals vorher gewesen war, und bot seinen Einwohnern 100Euro für jeden Esel, den sie ihm verkauften.
Ein Grosser Teil der Leute verkaufte bereitwillig.
Am nächsten Tag kehrte er zurück und bot einen besseren Preis von 150Euro pro Esel.
Ein weiterer Teil der Leute verkaufte nun.
Als er 300Euro bot, verkaufte auch der Rest ihre letzten Esel.
Als kein Tier mehr da war, oferierte er 500Euro pro Esel und versprach in einer Woche zum Ankauf wieder zu kommen.
Am nächsten Tag sandte er seinen Gehilfen in das Dorf mit all seinen zusammengekauften Eseln und dem Auftrag, diese für 400Euro pro Tier den Einwohnern zu verkaufen.
Bei der Aussicht auf das gute Geschäft kauften die Leute alle Esel auf. Die, die kein Geld hatten, borgten sich welches.
Wie zu erwarten war, verschwand der Gehilfe wie auch sein Herr und keiner der beiden wurde je wieder gesehen.
Das Resultat:
Das Dorf war voller Esel und Schulden.

DEUDAS y BURROS

Se solicitó a un prestigioso asesor financiero que explicara esta
crisis de una forma sencilla, para que la gente de a pie entienda sus causas.
Este fue su relato:
Un señor se dirigió a una aldea donde nunca había estado antes y
ofreció a sus habitantes 100 euros por cada burro que le vendieran.
Buena parte de la población le vendió sus animales.
Al día siguiente volvió y ofreció mejor precio, 150 por cada burrito,
y otro tanto de la población vendió los suyos. Y a continuación ofreció 300 euros y el resto de la gente vendió los últimos burros. Al ver que no había más animales, ofreció 500 euros por cada burrito, dando a entender que los compraría a la semana siguiente, y se marchó. Al día siguiente mandó a su ayudante con los burros que compró a la misma aldea para que ofreciera los burros a 400 euros cada uno.
Ante la posible ganancia a la semana siguiente, **todos los aldeanos
compraron sus burros a 400 euros, y quién no tenía el dinero lo
pidió prestado. De hecho, compraron todos los burros de la comarca.
Como era de esperar, este ayudante desapareció, igual que el señor, y
nunca más aparecieron.
Resultado:
La aldea quedó llena de burros y endeudados.

lunes, 1 de febrero de 2010

Medio Maraton Almería 31.01.2010

Medio maraton de Almería 2010
(Nunca más Almería)
Con un cielo azul y una temperatura perfecta de 12º C, corríamos la media maratón de Almería. Convencido de que con el chip, el tiempo contará a partir de la alfombra en línea de salida, íbamos poco a poco hacia la salida. Pero, a pesar del chip, no había una alfombra, y en consecuencia tanpoco un tiempo real. (33 segundos de castigo).
Con un tiempo final en mi crono de 1:40:06, estuvo contento. Gitty con 1:53:21, (3ª de su categoría), tampoco no se queja. Al llegar en meta, tuve que estar, como la mayoría, 20 minutos en una cola infinita, sin agua y con un frío desagradable. Luego nos dieron una bandeja de tomates, un refresco, un plátano y una camiseta, pero todo eso sin bolsa. Balanceando todo eso al interior del estadio, esperaba unas dos horas hasta oír algo de una entrega de trofeos. El muchacho en la puerta al acceso de este evento, aparentemente con muy mal humor y falta de educación, no nos dejaba pasar. Luego me enterré que solo era para los diez primeros de la general.
Querría ir hacia mi coche, pero la puerta, por la que veníamos, estaba cerrada. Desde otra puerta llegué casi al aparcamiento, pero ahí me dijo un muchacho, que tuviese que dar la vuelta entera por es estadio, y venir del otro lado. Con mis piernas bien cargadas no tenía muchas ganas, y volví al interior, donde por casualidad me enterré, más bien por casualidad, de una entrega de trofeos en el segundo piso. Por primera vez en nuestras vidas tuvimos que recoger nuestros trofeos en una oficina.
Con esa gente maleducado, con la falta de un tiempo real, con el resfriado que cogí en la cola, las dos horas de espera para una entrega de trofeos, que no ha tenido lugar, con todo esto se me ha quitado las ganas de repetirlo. Pues: ¡¡Nunca más Almería!!

Halbmarathon Almerìa 2010
(Nie wieder Almerìa)
Bei fantastischem Wetter und perfekter Temperatur (12º) liefen wir am Sonntag, 31.Jan. den Halben von Almerìa. In der Überzeugung, mit dem Chip würde die Zeit ab der Startlinie gemessen, liess ich mir viel Zeit die Startlinie zu überschreiten. Leider war dem trotz Chip nicht so. (33Strafsekunden!) Mit der Endzeit auf meiner Uhr von 1:40:06 war ich zufrieden. Auch Gitty hat mit 1:53:21 einen wirklich guten Lauf absolviert (Dritte ihrer Kategirie)Dann gleich hinter dem Ziel stand ich, wie Fast alle anderen 20Minuten!!! in der Schlange zum Ausgang, ohne etwas zu trinken und total ausgekühlt. Dann gabs einen Karton Tomaten, ein Getränk, eine Banane, ein T-Shirt. Allerdings alles ohne Tüte. Ich habe das Zeug in die Katakomben balanciert, wo ich nach 2Stunden warten durch Zufall etwas von einer Preisverteiling mitbekommen habe. Der unfreundliche Herr am Ausgang zu der Preisverteilung, die, wie ich später erfahren habe, nur für die ersten Zehn bestimmt war, liess aber niemanden durch. Ich wollte zu meinem Wagen, doch der Eingang durch den wir gekommen waren, war jetzt zugesperrt. Am anderen Ende war ein Ausgang offen, dort aber, am Zugang zum Parkplatz sollte ich wieder umkehren und einmal aussen um das Stadion herum zu meinem Wagen gelangen. Mit dem Gefühl für heute genügend gegangen zu sein kehrte ich zurück zum Stadion und erfuhr, mehr durch Zufall, dass irgenswo im ersten Stock eine Art Preisverteilung stattfinde. Zum ersten Mal in unserem sportlichen Leben durften wir unsere Pokale selber abholen, etwa wie an einem kalten Buffet.
Die mehreren forschen, unfreundlichen Helfer, das Fehlen einer realen Zeit, die Erlältung die ich mir in der Schlange nach dem Ziel geholt habe, die zwei Stunden bis zur merkwürdigsten Preisverleihung meines Lebens, waren eher unschön. Also: Nie wieder Almería!

Comida en casa (cuevas) de Marga e Isidoro


31.01.2010
No hay mejor preparación el día breve a una media maratón, que una comida en compañía excelente, con vino, cerveza, whisky (Mac Allen, el 2º mejor whisky del mundo) guitarras, canto y alegría.
Gracias e vosotros